IRREN IST NÜTZLICH! – DR. HENNING BECK

Henning Beck - frühcafé

Henning Beck zu Gast im ‚frühcafé‘

Im ‚frühcafé‘ (Hamburg 1) erzählt der renommierte Neurowissenschaftler Dr. Henning Beck von seinem neuen Buch „Irren ist nützlich!“. Der Hirnfoscher ist sich dabei sicher, dass unser Gehirn aus Fehlern lernt. Fehler zu machen ist in gewissen Situationen also gar nicht so schlimm und falsch, wie oft vermutet wird.

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WALTER KOHL IM INTERVIEW

Walter Kohl, Redner, Sprecher, Speaker

 

 

 

 

 

 

Hidden Champions

Walter Kohl im Interview mit n-tv über die größten Herausforderungen als Unternehmer, das Potential von mittelständischen deutschen Unternehmen und wie man es als Manager schafft, sich auch Zeit für sich selbst zu nehmen.

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URS MEIER: MEIN LEBEN AUF BALLHÖHE

Schiedsrichter zu sein ist ein harter, oft undankbarer Job. Urs Meier machte ihn 883 Spiele, mit einer beispiellos souveränen Art, einer reichen Gestik und dem Bestreben, sich stets verbessern zu wollen. Dadurch erlangte er die Hochachtung von Spielern und Fans. Mit seiner Autobiografie bietet Urs Meier nun Einblicke in die Seele eines Schiedsrichters – des manchmal einsamsten Mannes auf dem ganzen Platz.

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NICOLA TIGGELER – MIT STIMME ZUM ERFOLG

Reden kann doch jeder, denken Sie? Das mag sein, aber nur Wenige schaffen es, ihre Zuhörer zu fesseln, zu begeistern, zu verführen und zu überzeugen. Ihre Stimme ist Ihre akustische Visitenkarte, aber nur mit dem richtigen Training lässt sie sich sinnvoll einsetzen. Erst dann strahlt die Stimme Glaubwürdigkeit und Kompetenz aus, was Ihnen die gewünschte Aufmerksamkeit und Zustimmung bringt.

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Elisabeth Heinemann beim mdp

ELISABETH HEINEMANN: DIE DIGITALE LEICHTIGKEIT DES SEINS

Das Buch zum Kabarettprogramm von „Frau Professor“

„Gehen Sie mal durch die Innenstädte nicht nur großer Metropolen. Das ist ein Parcoursritt zur Vermeidung von Zusammenstößen mit Smartphone-Benutzern. Die Orthopäden freut’s. Was früher der Tennisarm war, ist heute der Smartphone-Daumen. Und die wachsende Anzahl von Bandscheibenvorfällen in der Halswirbelsäule lässt jeden Physiotherapeuten frohlocken. Wussten Sie, dass 80 Prozent der Deutschen ihr Handy nachts mit ins Schlafzimmer nehmen? Die Zahl der Damen, die ihren Ehegatten bei sich im Schlafgemach haben, liegt mit 65 Prozent deutlich darunter. Weitere 80 Prozent schauen morgens auf ihrem Smartphone in den ersten 15 Minuten nach, ob es etwas Neues auf Facebook, WhatsApp, in den E-Mails oder auf BILD.de gibt. Der Prozentsatz der Damen, die in der ersten Viertelstunde des Tages kontrollieren, ob ihr Gatte noch neben ihnen liegt, ist hingegen nicht bekannt.“

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