Anselm Pahnke

Extrem-Reisender | Abenteurer | Filmemacher | Keynote Speaker

Anselm Pahnke ist Abenteurer, Extremreisender und Filmemacher für YouTube, ARD und Netflix. Markus Lanz sagt über ihn: „Anselm gibt unerwartet Antworten, sieht und reflektiert die Welt anders. Ein Mann, der sich das Hineinfühlen traut. Die Menschen hängen sprichwörtlich an seinen Lippen.“

Weil der studierte Geophysiker einmal den großen afrikanischen Grabenbruch sehen und an den Ort reisen wollte, der als die Wiege der Menschheit gilt (Omo-Tal), radelte Anselm Panke allein durch Afrika: 15.000 Kilometer an 414 Tagen durch 15 Länder. Seine abenteuerliche Reise war geprägt von einem unersättlichen Wissensdurst und einer tiefen Neugierde. Sie konfrontierte ihn mit seinen tiefsten Ängsten und lehrte ihn, auf seine Intuition zu hören und seine verborgenen Fähigkeiten zu entdecken. So entwickelten sich aus Unsicherheit Mut, aus Sorge Neugier und das Selbstvertrauen, sich auf das Ungewisse einzulassen und neue Ziele zu erreichen. Während er auf dem Fahrrad saß, geben Sandstürme und Wasserknappheit kämpfte, in fremde Kulturen eintauchte und große Hilsbereitschaft erlebte, erhielt Anselm Pahnke Antworten auf Fragen, die er selbst zuvor nicht kannte. Er lernte, das Unbekannte zu seinem Freund zu machen, und bewahrte trotz vieler Entbehrungen und Rückschläge stets seine Zuversicht.

Sitzt Anselm Pahnke nicht auf den Fahrrad, um entlegene Gebiete dieser Welt zu erkunden oder mit dem Rad auf die höchsten Berge zu klettern und dabei Fotos und Videos für neue Filme zu machen, baut er energieeffiziente Tiny Houses, engagiert sich als Teil des innovativen Wohnprojekts „Die Kleinstadt“ in Kirnhalden und hält Vorträge auf öffentlichen und Business Bühnen. Anselms Keynotes und Workshops sind lebendig und kraftvoll. Er liefert für einen von Veränderung, Komplexität, Krise und Herausforderung geprägten Alltag Inspiration und Impulse für mehr Zuversicht, Willenskraft und Verbundenheit. Anselm Pahnke zeigt: Persönliches und unternehmerisches Wachstum wurzeln im Selbstverständnis, im Vertrauen zu den eigenen Fähigkeiten und in der Gemeinschaft.

„Ich habe das Unbekannte umarmt und es ist mein Freund geworden.“